Tordy's Royalz Tierarztpraxis
Manche Tiere brauchen mehr Zeit. Sie hatten schlechte Erfahrungen, kennen die Praxis noch nicht, sind unsicher oder einfach sensibel. Für sie ist der klassische „kurz festhalten und durch“-Ansatz keine Lösung – sondern oft genau das, was die Angst beim nächsten Mal noch größer macht.
Bei uns in der Tordy’s Royalz Tierarztpraxis in Köln beginnt jede Behandlung mit dem Zugang zum Tier. Wir suchen die Untersuchungsmethode, die ohne Stress funktioniert – und davon gibt es fast immer mehr, als man denkt. Auf der angeschlossenen Trainingsfläche üben wir Schritt für Schritt, was zu Hause oder bei deinem Haustierarzt sonst zum Drama wird. So lernt dein Tier: Tierarzt heißt nicht Festhalten. Tierarzt heißt Mitmachen.
09:00 – 18:00 Uhr
Josef-Lammerting-Allee 25
50933 Köln
Manche Tiere passen nicht ins klassische 10-Minuten-Sprechstunden-Raster. Sie brauchen mehr Geduld, andere Techniken oder einfach Zeit, um Vertrauen zu fassen. Genau für sie ist unsere Praxis gemacht.
Zittern beim Betreten der Praxis, Ducken, Pinkeln aus Angst, panische Fluchtversuche. Wir gehen mit deinem Hund in seinem Tempo – ohne Festhalten, ohne Druck. Schritt für Schritt baut er Vertrauen auf, dass Tierarzt nichts Schlimmes ist.
Wenn dein Hund in einer Praxis schon mal zugeschnappt hat, heißt das nicht, dass er "schwierig" ist – er hat sich gewehrt, weil er keinen anderen Weg sah. Bei uns suchen wir gemeinsam den Weg, bei dem Beißen nicht nötig wird.
Nach negativen Tierarzterfahrungen, aus dem Tierschutz oder neu in der Familie. Tiere, die noch kein tiefes Vertrauen aufbauen konnten, brauchen vor allem eins: keine neuen schlechten Erlebnisse. Wir machen jeden Schritt nur dann, wenn dein Tier ihn mitgehen kann.
Die ersten Tierarztbesuche entscheiden, wie dein Hund oder deine Katze ein Leben lang Behandlungen erlebt. Wir nutzen diese Phase, um Vertrauen aufzubauen – statt es zu zerstören. Lieber einmal mehr nur zum Kennenlernen vorbeikommen.
Ältere Tiere mit Demenz, Schmerzen oder eingeschränkten Sinnen reagieren anders – manchmal mit Aggression, manchmal mit Erstarrung. Wir nehmen Rücksicht auf das, was sie heute leisten können, und passen Untersuchungen daran an.
Manche Katzen erstarren beim Tierarzt komplett – das wirkt entspannt, ist aber pure Todesangst. Andere wehren sich mit allem, was sie haben. Beide Reaktionen nehmen wir ernst und finden Wege, die ohne Zwang funktionieren.
"Da muss der jetzt durch" – diesen Satz hörst du bei uns nicht. Auch ein kurzer, schlecht erlebter Tierarztbesuch kann ein Trauma hinterlassen, das jahrelang nachwirkt. Wenn Stress vermeidbar ist, vermeiden wir ihn. Punkt.
Am Anfang jeder Untersuchung steht eine einzige Frage: Wie geht es deinem Tier gerade? Nicht wie schaffen wir die Behandlung schnell durch – sondern welchen Weg kann dein Tier heute mitgehen.
Wir kennen für die meisten Untersuchungen mehrere Methoden. Manche brauchen Berührung, manche nur Sicht, manche gehen über Bewegung oder über das Ohr. Wir suchen die, die heute funktioniert – und üben die anderen Schritt für Schritt auf unserer Trainingsfläche. So wächst der Werkzeugkasten deines Tieres mit jeder Sitzung. Und wenn wir mit Medikamenten arbeiten müssen, dann nicht, um zu betäuben, sondern um neue Traumata zu verhindern.
Stressfreie Tiermedizin funktioniert nicht nur in der Praxis. Was wir hier üben, trägt nur, wenn es zu Hause weitergeht – und dabei brauchen wir dich.
Du musst kein Trainer sein und kein Verhaltensexperte. Nur bereit, mitzumachen: mal eine Woche Transportbox-Training, mal kurze Berührungs-Übungen. Wir besprechen, was sinnvoll ist und was in deinen Alltag passt. Den Rest weißt du eh besser als wir – du kennst dein Tier.
Du kennst dein Tier am besten – und wir wollen es kennenlernen, bevor es einen akuten Anlass gibt. Im Erstgespräch besprechen wir, was bei deinem Tier zu beachten ist, und legen den Weg fest, der für euch beide funktioniert. Beim Schnupperbesuch im Pet Care Center lernt dein Tier den Ort kennen, wenn noch nichts wehtut. So entsteht Vertrauen, bevor es gebraucht wird.
Der erste Schritt ist meistens ein Tierarztwechsel zu einer Praxis, die mit Angsthunden umgehen kann. In der Tordy's Royalz Tierarztpraxis in Köln nehmen wir uns Zeit, deinen Hund in seinem Tempo an Untersuchungen heranzuführen – ohne Festhalten, ohne Druck. Am besten startest du mit einem Schnupperbesuch oder Erstgespräch, bei dem dein Hund die Praxis kennenlernen kann, ohne dass etwas behandelt wird.
Ja. Ein Hund, der gebissen hat, ist nicht "schwierig" – er hat sich gewehrt, weil er keinen anderen Weg sah. Wir suchen gemeinsam mit dir den Weg, bei dem Beißen nicht nötig wird. Das beginnt mit einem ausführlichen Vorgespräch, damit wir die Geschichte deines Hundes kennen, bevor er kommt. Sag uns vor dem Termin Bescheid, dann planen wir entsprechend.
Nur wenn es nicht anders geht – und dann gezielt, um neue Traumata zu verhindern. Bei sehr ängstlichen oder traumatisierten Tieren kann eine medikamentöse Unterstützung sinnvoll sein, damit die Behandlung nicht zur nächsten schlechten Erfahrung wird. Der Standardweg ist das aber nicht. Wir versuchen immer zuerst, einen stressfreien Weg ohne Medikamente zu finden.
Im Erstgespräch lernen wir dein Tier und dich kennen. Du erzählst, was bisher war – Vorgeschichte, Verhalten beim Tierarzt, eventuelle Diagnosen. Wir hören zu, beobachten dein Tier in der Praxis und besprechen mit dir, wie wir vorgehen können. Oft entstehen daraus auch kleine "Hausaufgaben" für daheim, mit denen ihr zwischen den Terminen weiter Vertrauen aufbaut.
Sehr viel. Tiere lernen ortsgebunden – wenn dein Hund den Behandlungsraum schon kennt, ist die Hürde beim echten Termin viel kleiner. Außerdem sehen wir bei einem entspannten Schnupperbesuch, wie dein Tier sich normalerweise verhält. Das hilft uns enorm, die richtige Vorgehensweise für die spätere Behandlung zu finden.
Nein – das wirkt nur entspannt, ist aber pure Todesangst. Diese Katzen leiden besonders, weil ihr Stress von außen nicht erkennbar ist. Bei uns nehmen wir Erstarrung genauso ernst wie aggressive Reaktionen und finden Wege, die deine Katze tatsächlich entlasten – nicht uns die Arbeit erleichtern.
Ja, und das ist ausdrücklich so gewollt. Wir trennen Halter und Tier nicht. Du bist die wichtigste Bezugsperson für dein Tier, und deine Anwesenheit gibt Sicherheit. Außerdem siehst du bei jeder Untersuchung, was wir machen und warum – so kannst du auch zu Hause beobachten und einschätzen, was bei deinem Tier passiert.
Die Kosten richten sich nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT), genauso wie bei jeder anderen Praxis – wir können die Sätze nicht selbst festlegen. Was bei uns anders ist: Wir planen für Erstgespräche und sensible Tiere bewusst mehr Zeit ein. Längere Termine kosten mehr, ersparen aber oft viele Folgeprobleme. Im Erstgespräch besprechen wir transparent, womit du rechnen kannst.